Schlafstörungen

…sind echt nicht schön. 😦

Der Geist ist hundemüde, der Körper hingegen hellwach.

Ätzend! Wer einen Geheimtipp dagegen hat- nur her damit…

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Gutes Neues Jahr !!!

Liebe Leser,

wieder ist ein Jahr um. Ein kunterbuntes Jahr voller Ereignisse.

Ich sage Danke für all die kleinen und größeren Mails, die mich immer wieder erreichen. Und natürlich auch für die wenigen, dafür inhaltlich um so gehaltvolleren Kommentare, die hier auch im vergangenen Jahr gepostet wurden. Es ist schön zu spüren, dass manch einer sich wieder findet in einigen Wortbeiträgen.

Ich wünsche Euch ein tolles und erfolgreiches neues Jahr-
Ein Jahr voller Gesundheit und Begegnungen mit Menschen, die Euch in Liebe begegnen. Weil diese etwas Unbezahlbares ist…

Schön, dass es Euch gibt!!!

Über die Sehnsucht des Heimkommens

Es ist ein Werbespot, der uns berührte:

Einsame Weihnachten

Der alte Mann, von seinem Leben gezeichnet mit einer tiefen Sehnsucht  im Herzen. Der, zusammen zu kommen mit den Menschen, die ihm wichtig sind. Am Fest der Liebe; Weihnachten.

Selbstverständlich- die Macher dieses Spots spielen mit den gängigen Klischees: das Klischee der heilen Familie, des einsamen Menschen, welcher hier natürlich als alter Mann dargestellt wird. Alles unterlegt mit tragisch-emotionaler Musik und schwups- fertig ist das Kunstwerk.

Werfen wir einmal einen Blick auf die Realität:

Für wen wird es an den Feiertagen wirklich so harmonisch sein wie in dem Filmchen am Ende? Für wie viele, unzählige Menschen -unterschiedlichsten Alters übrigens!- wird es an den Feiertagen KEIN Happy End geben- und sie sitzen alleine daheim? Das ist hart und ein-mit Verlaub- bescheidenes Gefühl. Vielen macht es Angst. Mir offen gesagt auch ein wenig.

Fernab von dem Konsumirrsinn, der nun diese Tage rund um dieses Fest herrscht wünsche ich uns etwas viel, viel Elementareres als große materielle Geschenke:

Ich wünsche uns offene Herzen. Und offene Türen für die Menschen, die das Glück einer wohl gesinnten Familie nicht erleben dürfen. Warum nicht auch an den privaten Festtafeln?!

Ein gesegnetes Nikolausfest wünsche ich Euch…

Tierischer Abschied

Es ist Mittag.
Eine Freundin ruft an.
Wir plaudern über dies und das. Während des Gesprächs gehe ich am tierischem Heim vorbei- und erschrecke:

 

Total verdreht liegt das kleine Paulchen Panther in seiner Kuschelhöhle. Kurzatmig- der minimale Einstieg ins Kuschelheulager war zu viel für seine Füßchen- erschöpft liegt er in der Ecke und schnauft vor sich hin.

 

Ich nehme ihn zu mir, wärme ihn. Kämpfe mit den Tränen.
Ja, es ist offensichtlich: die Zeit des Abschieds ist gekommen.

 

Und dann… gute 2 Std später voller innigen Abschiednehmens – gerade hatte ich mich für ein paar Sekunden von ihm abgewandt- Zufall??- da gibt er einen letzten, tiefen Seufzer von sich- und entschwindet in den Meerschweinchen- Himmel.

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Danke, kleiner „Mann“- für die wunderschönen 4,5 Jahre hier bei mir.

 

 

Nun wird es sehr still werden hier in meinem kleinen Reich…. 😦

 

Die lady macht auf Fernsehen…

Wer hätte das gedacht:

Nach noch nicht einmal 8 Monaten Gitarrenspielpraxis fragte mich plötzlich Ende letzter Woche meine Teilvorgesetzte, ob ich nicht mit einer Seniorengruppe zusammen singen könne- inklusive meiner Gitarre und… einem Kamerateam, welches diese Szene „ganz nebenbei“ filmt…..

was will ich sagen:

Die Aufnahme war tags darauf im Kasten.

Trotz fremder Gitarre (mit fiiiesen Stahlsaiten, auuu) und Chaos drum herum- alles glatt gelaufen, irgendwann habe ich die vielen Zuschauer (inkl. Chefetage) ausgeblendet und… einfach los gesungen. Damit die Leute angesteckt und- ordentlich Spaß gehabt .

Jaaa, ein klitzekleines bisschen bin ich schon stolz auf mich. 🙂

Möchte-gern-Muttergefühle

Mein vierbeiniger Senior ist krank. Vermutlich eine Zahnfehlstellung. ( 6 Jahre ist auch schon steinalt für so ein kleines Fellknäul.) Eine,die ihn fieserweise daran hindert, all die Leckereien angemessen zu verspeisen…

Tierarzt angerufen, da erst übermorgen einen Termin bekommen.

Da der Kleine bis dahin nicht vom Fleisch fällt, habe ich vorhin noch im Tiefflug Päppelbrei dort raus geholt.

Ob er die Nacht übersteht… ich weiß es nicht.

Aber die Päppelaktion via Spritze eben, die hat glatt Muttergefühle in mir ausgelöst.

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Da sieht man hinterher doch gerne aus wie ein Schwein.
Hauptsache, der Kleene kommt wieder zu Kräften.

Zaubermoment

Ein kleiner, stiller Andachtsraum.

Eine einfühlsame, sehr geduldige, männliche Begleitung mit einem tollen Gespür für die Musik

Eine simple, gestimmte Orgel

Und ich. Die nach über 10 Jahren (unfreiwilliger) Abstinenz von diesem noch fast unbekannten, jungen Mann einfach den Schlüssel zum Instrumentbedienen in die Hand gedrückt bekommen habe mit der sanften Aufforderung

„Spiel einfach- und habe keine Angst vor falschen Tönen.“

Heraus kamen über 3 Std intensiven Spiels.

Erfolgreiches Überwinden meiner persönlichen Instrumental“phobie“, schon zum zweitem Mal in dieser Woche.

Mein Herz feiert gerade eine Party.